... newer stories
Mittwoch, 10. Januar 2007
So schnell kann's gehen!
petersilie, 22:41h
Search request: petersilie virus
aufgelesen
... link
(ein guter Rat)
... guten Rat geben
Weltuntergang
petersilie, 22:05h
Hier geht gerade wettermäßig die Welt unter.
Der "alte Baumbestand" bei den Hottentotten (das sind die Nachbarn, wo ihren Garten nicht pflegen tun!) wankt gefährlich, kracht und knarzt.
Wenn ich gleich weg bin, ist diesebescheuerte seltene Zirbelkiefer von zwoundzwanzigodersowas Meter Höhe auf's Haus gekracht und hat mich samt Highspeed-Internet erschlagen.
Auch gut, aber der Kachelmann kann sich dann daruf gefasst machen, daß der Ungatte ihn verklagt - davon war im Fernsehen gerade keine Rede...!
Der "alte Baumbestand" bei den Hottentotten (das sind die Nachbarn, wo ihren Garten nicht pflegen tun!) wankt gefährlich, kracht und knarzt.
Wenn ich gleich weg bin, ist diese
Auch gut, aber der Kachelmann kann sich dann daruf gefasst machen, daß der Ungatte ihn verklagt - davon war im Fernsehen gerade keine Rede...!
Haus und Hof
... link
(ein guter Rat)
... guten Rat geben
Vier weiße Pfoten hat der Tod
petersilie, 19:41h
Meinem Kater geht es hundeelend.
Er ist 15, im April wird er vielleicht noch 16.
Seit Sylvester geht es rasant bergab. Er frißt sehr schlecht, was an einer chronischen Magenschleimhautentzündung liegt, die wiederum durch das Diätfutter hervorgerrufen wird, das er wegen seiner chronischen Niereninsuffizienz braucht.
Seit Tagen hockt er nun zusammengekauert da, er streckt sich nicht mehr aus, kann sich nicht entspannt hinlegen - nach 15 Jahren kenne ich seine (und er meine) Körpersprache, wie die eigene.
Kauen kann er auch kaum.
Ich war heute also mal wieder beim Tierarzt, es gab drei Spritzen, denn zu allem Überfluss ist sein Zahnfleisch schon wieder total entzündet.
Seit "wir" im Oktober mit dem Diätfutter angefangen haben, ging's ihm kontinuierlich besser.
Seit Weihnachten hat er so sehr abgenommen, daß er es kaum noch schafft, irgendwo hochzuspringen. Er stürzt also dauernd überall ab und ich muß ihn fangen, damit er sich nicht alle Knochen bricht.
Mit den Spritzen soll das nun besser werden.
Am Freitag muß ich nochmal hin: Kontrolle, ob die Entzündung zurückgeht.
Trotz mangelnder Muskeln waren zur Verabreichung der drei Spritzen mal wieder zwei Festhaltepersonen nötig.
Herr H. ist eben ein Kämpfer.
Seit gestern sitzt der Kater im Schrank.
Irgendwie hat er herausgefunden, wie man die Tür aufmacht, hat sich auf ein paar Gardinen gelegt, und die Tür gleich hinter sich wieder zugemacht.
Ich komme also heute zu ihm 'runter - kein Kater, kein schnurrendes Begrüßtwerden, nach mehrmaligem Rufen nur ein leises Maunzen - "hier bin ich, im Schrank"...
Nun will er die ganze Zeit in der Küche sitzen.
Da er, egal wie schlecht es ihm geht, sehr kreativ in Gestaltungsfragen ist, muß ich die ganze Zeit daneben sitzen.
Nur zum Ungatten setzt er sich auf den Schoß, den liebt er heiß und innig und da schnurrt er auch.
Aber der Ungatte ist in der Arbeit.
Die Treppe kann der Kater kaum noch 'runtergehen, so schwach ist er, tragen darf ich ihn auch nicht, da muß er fauchen, denn das tut wohl weh.
Machen wir uns nichts vor: Mein Kater stirbt.
Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen, aber bald.
Der Tierarzt sagt, es gibt die Möglichkeit ihm täglich Infusionen zu geben.
Dazu muß er aber eine Dreiviertelstunde dasitzen.
Als ob das nicht schon ein Unding wäre, kann ich mir nicht vorstellen, daß er eine Venenkanüle duldet.
Ich kann ihm wohl nicht helfen, und das bringt mich schier um.
15 Jahre. Die schönsten 15 Jahre meines Lebens - nicht zuletzt durch diesen Kater.
Ich war bei seiner Geburt dabei.
Ich gehöre zu seinem Leben - seit der ersten Minute.
Ich hatte schon viel Katzen, keine wie die andere, aber er ist die größte Persönlichkeit. Mutig, sehr schlau und wirklich witzig - das gibt's, er ist ein Kater mit Charakter und Humor.
Ich heule Rotz und Wasser - ganz egoistisch, nicht, weil er demnächst gehen muß, sondern weil ich nicht mit kann, mit ihm zusammenbleiben. Er fängt mir jetzt schon an zu fehlen, obwohl er noch da ist.
Und obwohl ich das alles weiß, daß es irgendwann zu Ende geht, bitte ich um mehr Zeit.
Noch einmal zusammen auf der Couch liegen, noch ein Frühjahr im Garten, nochmal sehen, wie er die Katze quer über den Rasen scheucht.
Gib mir noch einen Sommer.
Bitte.
Er ist 15, im April wird er vielleicht noch 16.
Seit Sylvester geht es rasant bergab. Er frißt sehr schlecht, was an einer chronischen Magenschleimhautentzündung liegt, die wiederum durch das Diätfutter hervorgerrufen wird, das er wegen seiner chronischen Niereninsuffizienz braucht.
Seit Tagen hockt er nun zusammengekauert da, er streckt sich nicht mehr aus, kann sich nicht entspannt hinlegen - nach 15 Jahren kenne ich seine (und er meine) Körpersprache, wie die eigene.
Kauen kann er auch kaum.
Ich war heute also mal wieder beim Tierarzt, es gab drei Spritzen, denn zu allem Überfluss ist sein Zahnfleisch schon wieder total entzündet.
Seit "wir" im Oktober mit dem Diätfutter angefangen haben, ging's ihm kontinuierlich besser.
Seit Weihnachten hat er so sehr abgenommen, daß er es kaum noch schafft, irgendwo hochzuspringen. Er stürzt also dauernd überall ab und ich muß ihn fangen, damit er sich nicht alle Knochen bricht.
Mit den Spritzen soll das nun besser werden.
Am Freitag muß ich nochmal hin: Kontrolle, ob die Entzündung zurückgeht.
Trotz mangelnder Muskeln waren zur Verabreichung der drei Spritzen mal wieder zwei Festhaltepersonen nötig.
Herr H. ist eben ein Kämpfer.
Seit gestern sitzt der Kater im Schrank.
Irgendwie hat er herausgefunden, wie man die Tür aufmacht, hat sich auf ein paar Gardinen gelegt, und die Tür gleich hinter sich wieder zugemacht.
Ich komme also heute zu ihm 'runter - kein Kater, kein schnurrendes Begrüßtwerden, nach mehrmaligem Rufen nur ein leises Maunzen - "hier bin ich, im Schrank"...
Nun will er die ganze Zeit in der Küche sitzen.
Da er, egal wie schlecht es ihm geht, sehr kreativ in Gestaltungsfragen ist, muß ich die ganze Zeit daneben sitzen.
Nur zum Ungatten setzt er sich auf den Schoß, den liebt er heiß und innig und da schnurrt er auch.
Aber der Ungatte ist in der Arbeit.
Die Treppe kann der Kater kaum noch 'runtergehen, so schwach ist er, tragen darf ich ihn auch nicht, da muß er fauchen, denn das tut wohl weh.
Machen wir uns nichts vor: Mein Kater stirbt.
Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen, aber bald.
Der Tierarzt sagt, es gibt die Möglichkeit ihm täglich Infusionen zu geben.
Dazu muß er aber eine Dreiviertelstunde dasitzen.
Als ob das nicht schon ein Unding wäre, kann ich mir nicht vorstellen, daß er eine Venenkanüle duldet.
Ich kann ihm wohl nicht helfen, und das bringt mich schier um.
15 Jahre. Die schönsten 15 Jahre meines Lebens - nicht zuletzt durch diesen Kater.
Ich war bei seiner Geburt dabei.
Ich gehöre zu seinem Leben - seit der ersten Minute.
Ich hatte schon viel Katzen, keine wie die andere, aber er ist die größte Persönlichkeit. Mutig, sehr schlau und wirklich witzig - das gibt's, er ist ein Kater mit Charakter und Humor.
Ich heule Rotz und Wasser - ganz egoistisch, nicht, weil er demnächst gehen muß, sondern weil ich nicht mit kann, mit ihm zusammenbleiben. Er fängt mir jetzt schon an zu fehlen, obwohl er noch da ist.
Und obwohl ich das alles weiß, daß es irgendwann zu Ende geht, bitte ich um mehr Zeit.
Noch einmal zusammen auf der Couch liegen, noch ein Frühjahr im Garten, nochmal sehen, wie er die Katze quer über den Rasen scheucht.
Gib mir noch einen Sommer.
Bitte.
Dienstag, 9. Januar 2007
Wirtschaftswunder?
petersilie, 22:43h
Der Cabman plant, sich sein blog an den Harald Schmidt zu verkaufen und dann auf irgendeinem öffentlich-rechtlichen Hastenichgesehenkanal ein Blogfernsehen einzurichten. Ich zitiere mal:
Dann dachte ich, man könnte die Blogs doch auch vertonen, dann wär's nicht so langweilig - junge Menschen brauchen ja immer einen Satz Reizüberflutung, damit sie nicht gleich weiterzappen.
Und da kam mir überhaupt die superzündende Idee:
Ich verkaufe die Filmrechte an meinem Blog an Steven Spielberg. Oder vielleicht erstmal an Söhnke Wortmann. Der es dann erstmal verhunzt, woraufhin Spielberg ein Remake dreht.
Größer, grüner, mit mehr Gemüse und mehr Dramatik.
Das kann dann unendlich viele Teile kriegen, wie eine Vorabendtelenovela, oder so viele wie die Lindenstraße.
Und das Leben schreibt ständig neue Drehbücher. Und immer mehr Blogs werden verfilmt. Und tausende von deutschen Stubentigern bekommen plötzlich Hauptrollen, müssen für gefährliche Szenen sogar gedoubelt werden. Das schafft mal 'ne Runde Arbeitsplätze!
Ich seh' schon, Cabman, DU bist Deutschland! Das sind genau die Ideen, die wir brauchen, damit der Aufschwung die aktuelle Regierung übersteht.
Blogger TV. Halbstündiges Format, vielleicht erstmal im Dritten, so NDR oder WDR, denn niemand schaut MDR. Vorgestellt werden die schönsten Weblogs und Einträge. Wir könnten auch die interessantesten Blogger zu Kuchen und Tee einladen, ein bisschen diskutieren, über deren Texte und so. Deutschland würde sehen, wie die Nation wirklich tickt, was wirklich bewegt, alle würden was lernen, wir würden die Freude am geschriebenen Wort beleben, Verlage könnten sich präsentieren, eine lebende Austausch- und Kontaktbörse, Blogger geben Musik- und Literaturempfehlungen, Hilfe bei Jobsuche, Networking at its best, Fernsehen wäre vielleicht mal wieder interessant und wir hätten die beiden Medien, ganz im Sinne der neuen Zeit, schon mal ansatzweise miteinander verbunden. Der nächste Schritt wäre dann unweigerlich Internetfernsehen.Dabei fiel mir als erstes auf, daß für österreichische Blogs dann Untertitel eingeblendet werden müssen. Insegesamt klingt das ganze Format schwer nach 3sat, sonntags, 23 Uhr 45.
Ich gebe zu bedenken, dass die Anzahl der Weblogs (ungesicherten Quellen nach) die 50.000 Marke überschritten hat. Das gilt nur für Deutschland, zählen wir die zugeschalteten Gebiete Österreich und deutschsprachige Schweiz mit, sollten es noch mehr sein.
Dann dachte ich, man könnte die Blogs doch auch vertonen, dann wär's nicht so langweilig - junge Menschen brauchen ja immer einen Satz Reizüberflutung, damit sie nicht gleich weiterzappen.
Und da kam mir überhaupt die superzündende Idee:
Ich verkaufe die Filmrechte an meinem Blog an Steven Spielberg. Oder vielleicht erstmal an Söhnke Wortmann. Der es dann erstmal verhunzt, woraufhin Spielberg ein Remake dreht.
Größer, grüner, mit mehr Gemüse und mehr Dramatik.
Das kann dann unendlich viele Teile kriegen, wie eine Vorabendtelenovela, oder so viele wie die Lindenstraße.
Und das Leben schreibt ständig neue Drehbücher. Und immer mehr Blogs werden verfilmt. Und tausende von deutschen Stubentigern bekommen plötzlich Hauptrollen, müssen für gefährliche Szenen sogar gedoubelt werden. Das schafft mal 'ne Runde Arbeitsplätze!
Ich seh' schon, Cabman, DU bist Deutschland! Das sind genau die Ideen, die wir brauchen, damit der Aufschwung die aktuelle Regierung übersteht.
aufgelesen
... link
(8 gute Ratschläge)
... guten Rat geben
Scheißknöpfe!
petersilie, 12:03h
Die tun nicht.
... link
(5 gute Ratschläge)
... guten Rat geben
Westfalen
petersilie, 11:02h
Westfalen ist...naja...irgendwie "westfälisch".
Gerade noch fährst Du durch's Waldeckerland, wo für unsereins alles ganz normal ist, plötzlich, zwo Kilometer später, verstehst Du die Ortsschilder nicht mehr.
Komisch, ich bin der Bundesstraße weiter gefolgt, die übrigens in Westfalen ohne Vorwarnung und Umleitungsschild lapidar nach 800m endet.
Sieh selber zu.
Irgendwo, Mitten auf dieser Bundesstraße, muß ein Dimensionstor gewesen sein.
Glaubst Du nicht?
Fahr' mal hin!
Eben redet noch jeder verständlich, auf einmal kannst Du kaum noch kommunizieren.
Noch sowas seltsames: Nach Westfalen "gerät" man ohne Hinweis. Als ob der Reisende das besser nicht weiß.
Als ich aus BaWü nach Hessen gefahren bin, sagte ein Schild: "Jetzetlesodeledeswarsdann Baaade-Württeberg". Dann sagte ein Schild: "Hallo in Hessen". Sehr viel später sagte ein Schild: "Tschüss in Hessen" - und in Westfalen?
Kein Schild!
Du erfährst nicht mal, wo Du gerade bist.
Tschüss Hessen - willkommen im Nirvana?!
Die Ortsnamen haben entweder vier oder achtundvierzig Buchstaben.
Aber nett sind sie, die Westfalen.
Sehr gastfreundlich.
Sie bieten Dir sofort eine Tasse von ihrem Kaffee und ihr Klo zum Pipimachen an.
Größere Äcker haben sie, und deshalb brauchen sie auch größere Traktoren.
Es gibt anscheinend zwei Sorten von Westfalen: Die, die auch nach mehrfacher Aufforderung nicht reden, und die, die auch nach mehrfacher Aufforderung nicht aufhören, zu reden.
Die zweiten sind mir lieber.
Ich hatte Glück - da wo ich hin mußte, waren solche.
Und da wo ich war, in Westfalen, da haben sie zwar wenig Schilder.
Aber dafür hatten sie ein ganz tolles Schild.
Ein Straßenschild.
Darauf stand:
"Petersilienstraße"
Ich glaube, ich muß da nochmal hin, wenn's dunkel ist...
Gerade noch fährst Du durch's Waldeckerland, wo für unsereins alles ganz normal ist, plötzlich, zwo Kilometer später, verstehst Du die Ortsschilder nicht mehr.
Komisch, ich bin der Bundesstraße weiter gefolgt, die übrigens in Westfalen ohne Vorwarnung und Umleitungsschild lapidar nach 800m endet.
Sieh selber zu.
Irgendwo, Mitten auf dieser Bundesstraße, muß ein Dimensionstor gewesen sein.
Glaubst Du nicht?
Fahr' mal hin!
Eben redet noch jeder verständlich, auf einmal kannst Du kaum noch kommunizieren.
Noch sowas seltsames: Nach Westfalen "gerät" man ohne Hinweis. Als ob der Reisende das besser nicht weiß.
Als ich aus BaWü nach Hessen gefahren bin, sagte ein Schild: "Jetzetlesodeledeswarsdann Baaade-Württeberg". Dann sagte ein Schild: "Hallo in Hessen". Sehr viel später sagte ein Schild: "Tschüss in Hessen" - und in Westfalen?
Kein Schild!
Du erfährst nicht mal, wo Du gerade bist.
Tschüss Hessen - willkommen im Nirvana?!
Die Ortsnamen haben entweder vier oder achtundvierzig Buchstaben.
Aber nett sind sie, die Westfalen.
Sehr gastfreundlich.
Sie bieten Dir sofort eine Tasse von ihrem Kaffee und ihr Klo zum Pipimachen an.
Größere Äcker haben sie, und deshalb brauchen sie auch größere Traktoren.
Es gibt anscheinend zwei Sorten von Westfalen: Die, die auch nach mehrfacher Aufforderung nicht reden, und die, die auch nach mehrfacher Aufforderung nicht aufhören, zu reden.
Die zweiten sind mir lieber.
Ich hatte Glück - da wo ich hin mußte, waren solche.
Und da wo ich war, in Westfalen, da haben sie zwar wenig Schilder.
Aber dafür hatten sie ein ganz tolles Schild.
Ein Straßenschild.
Darauf stand:
"Petersilienstraße"
Ich glaube, ich muß da nochmal hin, wenn's dunkel ist...
Kaffeefahrt
... link
(6 gute Ratschläge)
... guten Rat geben
Das Gehirn
petersilie, 10:45h
ist ein Drahthaarterrier.
Gut trainiert kann es noch in hohem Alter wieselflink und brandgefährlich sein.
Wenn man es in jungen Jahren auf einen Polstersessel legt, es sich nicht mehr bewegt, dafür aber ausschließlich von Weinbrandbohnen ernährt, kann es schon erstaunlich früh jegliche Funktion einstellen.
Hab' ich neulich selbst gesehen.
Gut trainiert kann es noch in hohem Alter wieselflink und brandgefährlich sein.
Wenn man es in jungen Jahren auf einen Polstersessel legt, es sich nicht mehr bewegt, dafür aber ausschließlich von Weinbrandbohnen ernährt, kann es schon erstaunlich früh jegliche Funktion einstellen.
Hab' ich neulich selbst gesehen.
Le Dorf
... link
(2 gute Ratschläge)
... guten Rat geben
Donnerstag, 4. Januar 2007
Text zentrieren
petersilie, 16:07h
Weiß zufällig jemand, ob's einen Befehl gibt, mit dem Text zentriert oder rechtsbündig dargestell wird?
Man nehme...
... link
(5 gute Ratschläge)
... guten Rat geben
... older stories
